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Start der Bundesinitiative "Frühe Hilfen" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JK   
Montag, den 05. November 2012 um 13:58 Uhr

Zum heutigen Start der Bundesinitiative diskutieren 300 Fachkräfte aus Bund, Ländern und Kommunen über ihre Erfahrungen mit den Frühen Hilfen und erarbeiten gemeinsam Grundlagen für das weitere Vorgehen.Mit der Bundsinitiative "Frühe Hilfen" will der Bund Kindern und Eltern in schwierigen Lebenslagen helfen. Denn nach Schätzung von Experten sind etwa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland von schwierigen familiären Verhältnissen betroffen.

"Wir müssen Eltern und ihren kleinen Kindern rechtzeitig und umgehend helfen, wenn sie Unterstützung benötigen", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, bei der Auftaktveranstaltung der Bundesinitiative in Berlin. "Unser Ziel ist deshalb, dass wir die schon vorhandenen Frühen Hilfen weiter etablieren und ausbauen. Mit der Bundesinitiative schaffen wir jetzt die strukturellen Voraussetzungen dafür, dass die Unterstützungsangebote bald flächendeckend in allen Kommunen vorhanden sind."

"Viele Länder und Kommunen haben bereits den Aufbau von Frühen Hilfen vorangetrieben. Deshalb stehen auch wir Länder hinter der Bundesinitiative Frühe Hilfen", sagte Christine Clauß, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz. "Ich bin überzeugt, dass die Bundesinitiative ein Erfolg wird, weil die Erfahrungen der Länder und Kommunen in die nun vorliegenden Förderkonzepte eingeflossen sind. Die Bundesinitiative knüpft nahtlos an die Strukturen eines jeden Landes an."

In einer Verwaltungsvereinbarung haben Bund und Länder gemeinsam die Fördergrundsätze für die Bundesinitiative zugrunde gelegt. Darin werden die Voraussetzungen für die Vergabe der Mittel an die Kommunen geregelt, um den Ausbau der bereits vorhandenen Angebote vor Ort zu erreichen.

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) begleitet die Bundesinitiative als Kompetenzzentrum und Koordinierungsstelle des Bundes. Hier sind Wissen und Erfahrung aus dem Gesundheitswesen und aus der Kinder- und Jugendhilfe vereint: Denn Träger des NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI).

BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott betonte: "Belastete Familien müssen frühzeitig von den Angeboten erreicht werden, damit so viel wie möglich präventiv - also vorbeugend - getan werden kann. Wichtig ist es, Ärztinnen und Ärzte in die Netzwerke einzubinden, Sie erkennen oft sehr früh, welche Familien Unterstützung benötigen. Sie können dann über die Netzwerke eine Verbindung zu passgenauen Angeboten, beispielsweise zu Familienhebammen, herstellen."

Die Bundesinitiative fördert den Auf- und Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen in den Kommunen. Dazu gehört zum einen der Einsatz von Netzwerkkoordinatoren sowie deren Qualifizierung. Sie sollen dafür sorgen, dass die vielen guten Angebote - etwa der Schwangerenberatung, des Gesundheitsbereichs und der Jugendhilfe - besser untereinander abgestimmt werden. Zum zweiten wird der Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert. Sie übernehmen die Lotsenfunktion von der Familie zu den Netzwerken. Zum dritten werden Projekte gefördert, in denen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Familien bei der Alltagsbewältigung unterstützen. Informationen zu Angeboten Früher Hilfen gibt es in der Regel beim Jugend- bzw. Gesundheitsamt.

Das Bundesfamilienministerium stellt den Ländern und Kommunen für die Frühen Hilfen in den nächsten drei Jahren 177 Millionen Euro zur Verfügung. Nach 2015 wird die Arbeit dauerhaft durch einen Fonds unterstützt, für den der Bund jährlich 51 Millionen Euro bereitstellt. Das NZFH wird in den nächsten drei Jahren den Fachaustausch und die Forschung koordinieren. Ein Zwischenbericht mit ersten konkreten Empfehlungen für die weitere Umsetzung Früher Hilfen soll dem Bundestag am 30. Juni 2014 vorgelegt werden.

 
Berliner Hotline Kinderschutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JK   
Montag, den 22. Oktober 2012 um 15:26 Uhr

Die Berliner Hotline Kinderschutz bietet ab sofort in Kooperation mit dem Träger LebensWelt auch Beratung in den Sprachen Türkisch und Arabisch an. Anliegen von LebensWelt ist es, Berlinerinnen und Berliner mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund auch in ihrer Muttersprache über das Thema Kinderschutz zu informieren. Dafür werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Verbänden, Vereinen und Institutionen zusammenarbeiten, um die Mitbürgerinnen und Mitbürger mit arabischem und türkischem Migrationshintergrund direkt zu erreichen. Außerdem wird mit einer mehrsprachigen Informationskampagne auf das Thema und die Hotline aufmerksam gemacht.

Erweitert wird auch das telefonische Angebot der Hotline Kinderschutz. Sie ist ab sofort an jedem Montag zwischen 14 und 22 Uhr auch mit arabisch sprechenden und jeden Mittwoch zwischen 14 und 22 Uhr mit türkisch sprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt. Sie sind dann über die Hotline-Nummer 61 00 66 erreichbar.

„Mit der muttersprachlichen Beratung auf Türkisch und Arabisch erweitern wir unser Netzwerk Kinderschutz um einen weiteren wichtigen Baustein. Gerade im sensiblen Bereich des Kinderschutzes ist es von großer Bedeutung, dass die Hemmschwellen und Hindernisse für Rat- und Hilfesuchende so klein wie möglich gehalten werden. Dazu trägt die Mehrsprachigkeit mit Sicherheit bei“, so Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft.



„Ich freue mich, dass wir die Finanzierung unter fachlicher Begleitung unserer Senatsverwaltung mit Lottomitteln erfolgreich realisieren konnten. Die Hotline Kinderschutz stellt ein gut genutztes Beratungsangebot dar, was nun auch für die arabisch und türkisch sprechenden Berlinerinnen und Berliner attraktiver wird. Darüber hinaus begrüße ich es, dass die Hotline Kinderschutz zunehmend auch für den Gesundheitsbereich Relevanz entfaltet. So können sich praktizierende Ärzte und Fachkräfte aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst bei etwaigen Unsicherheiten oder offenen Fragen ebenfalls beraten lassen“, so Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales.

Uwe Bock-Leskien, der Leiter der Hotline Kinderschutz, sagte: „Leider mussten wir immer wieder feststellen, dass wir Eltern mit Migrationshintergrund und insbesondere mit Sprachbarrieren mit unserem Angebot so gut wie gar nicht erreicht haben. Wir möchten mit der Erweiterung unseres Angebotes türkisch- und arabischsprachige Familien und Eltern erreichen und ihnen die Möglichkeit geben, in ihrer Sprache und in Kenntnis der migrations- und kulturspefizischen Probleme und Themen alternative Handlungsvorschläge zum Thema gewaltfreie Erziehung vermittelt zu bekommen und auf Hilfen hinweisen.“

Nalan Özenir, Geschäftsführerin der LebensWelt gGmbH, sagte: „Um die Sprache des Kindes zu verstehen, müssen wir die Sprache der Eltern begreifen, um kindgerecht zu handeln! Durch Kontaktaufnahme u. a. mit Vereinen, Projekten und Migrantenselbstorganisationen sowie Informationsveranstaltungen wollen wir die Eltern über die mehrsprachigen Angebote in der Zusammenarbeit mit der Hotline Kinderschutz informieren und sie für das Kinderrecht auf gewaltfreie Erziehung sensibilisieren.“

Die Hotline Kinderschutz verzeichnet pro Monat durchschnittlich 100 Anrufe. In ihrem über fünfjährigen Bestehen sind bei der Hotline ca. 6000 Anrufe eingegangen. In über der Hälfte dieser Fälle konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt beratende Hilfestellung leisten, rund 30 Prozent der Fälle wurden an Jugendämter bzw. Notdienste weiter vermittelt.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Oktober 2012 um 16:26 Uhr
 
Sexueller Missbrauch in Australien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter   
Sonntag, den 23. September 2012 um 01:29 Uhr

Das volle Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche Australiens wird deutlicher. Vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuß in Victoria erklärte die Kirche, daß 620 Kinder Opfer von sexuellem Mißbrauch durch Priester geworden seien. Die Fällen liegen bis zu 80 Jahren zurück.

Die beiden Töchter von Chrissie Foster, Emma and Cathy, wurden durch den gleichen Priester missbraucht und traumatisiert. Emma begann Selbstmord, Cathy verfiel der Trunkenheit und dem Drogenmissbrauch. In einem Verkehrsunfall trug sie erhebliche Hirnverletzungen davon. Die Täter, so  Chrissie Foster, haben so viele Leben ruiniert, soviel Todesfälle und Leid verursacht, dass sie aus der Gesellschaft entfernt und bestraft werden müssen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. September 2012 um 18:59 Uhr
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Missbrauch-Elearning-Kinderschutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JK   
Mittwoch, den 19. September 2012 um 14:47 Uhr


Die Debatte am von der Bundesregierung eingerichteten Runden Tisch gegen den sexuellen Kindesmissbrauch hat gezeigt, dass in der beruflichen Praxis ein großer Bedarf an mehr Wissen und Kompetenzen zur Missbrauchsprävention besteht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert deshalb die Entwicklung und Erprobung des von der Universität Ulm konzipierten Lernprogramms "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch". Es macht Menschen, die in medizinisch-therapeutischen und pädagogischen Berufen tätig sind, Angebote zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung. Mithilfe von interaktiven Fallbeispielen, Filmsequenzen und Texten soll das webbasierte E-Learning-Angebot Nutzer sensibilisieren, damit sie Anzeichen von sexuellem Missbrauch erkennen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. September 2012 um 18:57 Uhr
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